Gestrandet (Teil 2)

„Ich bin Eddie“, sagt er.

„Ich bin Lila.“

Und schon sind wir uns ein Stück nähergekommen.

Eddie! Er ist der erste Eddie den ich kennenlerne. Ob ich auch seine erste Lila bin?

„Wie läuft es mit ihm?“

Im ersten Moment weiß ich nicht, von wem er spricht. Aber natürlich meint er meinen Findelhund.

„Ganz okay.“ Wenn man bedenkt, dass er mir heute Nacht das Leben – oder was auch immer – gerettet hat, läuft es sogar mehr als gut. „Ich bin froh, dass ich ihn habe.“

Mein Telefon meldet einen Anruf. Es ist Viola. Jetzt nicht. Ich bin beschäftigt.

„Und?“, frage ich von hinten und stolpere über einen trockenen Ast am Boden. „Was macht man so als Förster den ganzen Tag?“

„Wenn ich nicht gerade frei laufende Hund einfange?“ Er dreht sich kurz zu mir um. Da ist es wieder: sein einnehmendes Lächeln.

„Wo fange ich da an?“ Er richtet seine Baseballcap. „Ich manage den Wald.“

„Aber ohne langweilige Meetings“, werfe ich ein. Hey, bin ich lustig! Ich möchte unbedingt einen lässigen Eindruck hinterlassen. Aber ich merke selbst, dass ich ziemlich bemüht klinge.

„Bäume abholzen, verkaufen, aufforsten, kranke Waldgebiete identifizieren, Sturmschäden begutachten, kranke Bäume versorgen.“

„Und das Wildschwein neulich?“

„Es war verletzt. Die Bundesstraße ist nicht weit. Ein Autofahrer hat das Tier erwischt und mich angerufen. Der Keiler hat sich in den Wald geschleppt. Ein solches Tier ist unberechenbar. Es bietet all seine Kraft auf. Und Brownie hat ihn gerochen und aufgespürt. Das hätte böse ausgehen können.“

„Und das kleine Rehkitz?“

„War zur falschen Zeit am falschen Ort.“

„Dann wollte Brownie das Reh nicht verletzen?“

„Ich glaube nicht, dass er irgendwen verletzen wollte. Er hatte den Geruch des Keilers in der Nase, hat ihn aufgespürt, es kam zum Kampf und das Reh kauerte irgendwo zwischen den beiden am Boden.“

„Warum ist es nicht sofort weggelaufen?“

„Rehkitze ducken sich bei Gefahr auf den Boden. Die Jungtiere sind geruchlos und durch ihre Punkte auf dem Fell recht gut getarnt.“

„Und wo ist die Mutter?“

„Die kommt in der Dämmerung zurück.“

„Oh“, sage ich, „klingt nach Rabenmutter.“

„Ganz im Gegenteil. Die Natur hat das gut eingerichtet. Denn die Ricke würde vielleicht erst recht potentielle Feinde anlocken. Sie schützt ihren Nachwuchs, wenn sie Abstand hält.“

„Und was wird jetzt aus dem Reh? Findet es wieder zu seiner Mutter zurück?“

Er bleibt stehen und dreht sich zu mir um. „Unser Reh ist noch ganz jung, vielleicht gerade mal zwei Wochen alt. Wir werden sehen.“

Unser Reh? Ich grinse. – – Hinter der nächsten Abbiegung sieht man die rotbraunen Ziegeln zwischen Bäumen hervorblitzen. Das Forsthaus. Wie eine verwunschene Waldhütte liegt es umgeben von hohen Eichen und Buchen. Eine Hecke aus dicht gewachsener Haselnuss ziert die Frontseite. Das große Holztor steht offen. Nur der alte Jeep steht auf dem Hof. Das Rehkitz hat einen Verband am Hinterlauf. Auf drei Beinen hüpft es in seinem kleinen Gatter zur Tür, als wir uns nähern. Brownie macht einen Satz auf das Kleine zu. Es springt zurück, so gut das mit seiner Verletzung geht.

„Brownie!“ Ich fasse seine Leine kürzer.

„Ich denke, es hat Hunger. Es ist Zeit für die nächste Mahlzeit.“

Er verschwindet kurz im Haus und kommt mit einer Milchflasche zurück.

„Was ist da drin?“

„Ziegenmilch.“

„Lecker!“, grinse ich.

„Willst du?“ Er reicht mir die Flasche. „Im Ernst?“

Er nickt.

„Und Brownie?“

„Der darf mit Susi toben, wenn er sich benimmt.“

Er nimmt mir Brownie ab und führt ihn über den Hof. Dort lässt er ihn in ein Gehege – ohne Wildtiere, versteht sich. Dafür kommt Susi angesprungen und begrüßt Brownie bellend. Brownie muss sehr schnell einsehen, dass er hier nur ein geduldeter Gast ist und Susi das Kommando führt. Dann jagen sie sich über die Wiese vom einen bis zum anderen Ende.

Ein Rehkitz zu füttern, hätte ich mir leichter vorgestellt. Es macht Houdini alle Ehre, denn wie durch Zauberei entwindet es sich immer meinem Griff. Ich bräuchte mindestens noch einmal so viele Hände, um es zu halten. Eddie lacht und erbarmt sich schließlich. Er nimmt mir die Flasche ab und hält sie dem Kitz unter die Nase. Das reicht. Schnell dockt es an und saugt. Niemand muss es festhalten.

„Echt jetzt?“ Ich lache.

„Es hat Hunger und weiß mittlerweile wie das mit der Flasche funktioniert.“

Mein Handy vibriert in meiner Jeans. Ich sehe kurz auf das Display. Schon wieder Viola. Du musst warten, Schwesterherz!

„Willst du?“ Eddie reicht mir die Flasche. Als ich den Arm ausstrecke, sehe ich sie. Die roten Pusteln auf meinem Unterarm. Ich ziehe das Sweatshirt höher. Bis zum Ellenbogen reichen sie. Und es juckt! Ich kratze.

„Was ist?“

„Keine Ahnung.“

Ich kratze noch mehr.

„Seit wann hast du das?“

Ich zucke mit den Schultern.

„Ist es auch am anderen Arm?“

Ich ziehe die Ärmel nach oben. Bingo! Auch der linke Unterarm ist übersäht von roten Quaddeln.

„Geht es dir gut?“ Er scheint wirklich besorgt.

„Vielleicht eine Rehkitzallergie?“, witzele ich.

„Bist du denn auf irgendetwas allergisch? Besondere Gräser oder Bäume?“

„Nicht, dass ich wüsste.“

„Spürst du sonst noch etwas? Kratzt es an anderen Stellen?“

Wenn er es so genau wissen will … ja, auch an anderen Stellen fühlt es sich so an, als hätte ich ein Bad in Brennnesseln genommen. War es eben nur ein leichtes Kribbeln nimmt der Schmerz nun rasant zu.

Das Rehkitz saugt den letzten Rest aus dem Fläschchen. Eddie steht auf und nimmt meinen Arm in seine Hände. „Das ist eine allergische Reaktion.“

What?! So ein Mist!

„Und du weißt wirklich von keinen Allergien?“

Ich schüttle den Kopf.

„Was mache ich denn jetzt?“ Mein erster Gedanke ist: Meine Mutter anzurufen. Mütter wissen immer Rat, oder? Aber Mütter, die einen nicht um sich haben wollen, fallen als Ratgeber aus. Viola? Natürlich. Wozu hat man eine Ärztin in der Familie? Oder doch gleich ins Krankenhaus?

Eddie lässt meinen Arm los. „Du hast Bäume umarmt.“

Ich sehe ihn irritiert an. „Darf man das nicht?“

„Auch das gehört gerade zu meinem Job: Ich kennzeichne die Bäume, die von Eichenprozessionsspinnern befallen sind.“

„Spinnen?“ Ich sehe ihn entsetzt an. Ich habe Spinnen umarmt? Krabbeln die jetzt irgendwo an mir? Ich kratze hektisch an den Pusteln.

„Raupen.“

„Raupen?“ Ich verstehe Bahnhof. Diese puscheligen süßen Dinger, die sich verpuppen und dann ein hübscher Schmetterling werden?

„Du musst dich ausziehen!“

„Was?!“

„Ja!“ Er scheint es ernst zu meinen. Und er hat definitiv keine sexuellen Absichten. Warum eigentlich nicht? Bin ich nicht sein Typ? Okay. Ich habe am ganzen Körper rote Pusteln.

Ich folge ihm ins Forsthaus. Drinnen ist es ebenso urig wie von außen. Alte Holzschränke, eine langgestreckte Küchenbank, davor ein riesiger Eichentisch.

„Da hast du sicherlich ein paar infizierte Bäume zu viel umarmt.“

Ich hatte ja keine Ahnung, wie gefährlich Waldbaden sein kann …

„Die Brennhaare hinterlassen ein Nesselgift. Am besten du nimmst auch ein Antihistaminikum.“

Das komplette Badezimmer ist gerade mal so groß wie die Dusche in – jetzt wollte ich die Dusche in meiner Wohnung vergleichen, die gar nicht meine ist, denn die Wohnung gehört ja Ben und ich bin ausgezogen – hatte ich ganz kurz vergessen. Ich bin zur Zeit nicht nur wohnungslos, sondern auch ohne eigene Dusche. Also darf man nicht wählerisch sein. Sauber ist es hier, beim Förster. Und statt Duschgel gibt es ein Stück Seife. Ohne Geruch. „Du musst auch die Haare ganz gründlich waschen!“, ruft Eddie vom Flur aus.

Ich dusche so lange, bis das Wasser kalt aus der Brause kommt. Ich beiße die Zähne zusammen. Kaltes Wasser kühlt meine heißen Quaddeln. Danach öffne ich das Fenster, damit der warme Dunst abzieht und rubble den Spiegel frei. Auch wenn er wirklich nur mein Gesicht zeigt, reicht mir der Anblick. Mehr möchte ich gar nicht sehen. Ich sehe wie das Sams aus. Nur dass ich mir leider nichts wünschen kann. Was würde ich mir denn wünschen, überlege ich. Nur ein Wunsch. Einen neuen Job? Eine Wohnung? Oder eine neue Familie?! Ich würde mir wünschen, dass alles gut wird, egal wie genau das am Ende aussieht.

Eddie klopft an der Tür. „Alles klar bei dir, Lila?“

Ich wickle mich in ein Handtuch, das bretthart ist. Ich schätze mal, der gute Waldmann lässt es draußen in der Sonne trocknen. Das ist doch gleich ein Peeling für die Haut. Nur die Harten kommen … in den Wald.

Mit nackten Füßen trete ich auf den Flur hinaus. Mich fröstelt. Eddie sieht mich an. In seinem Blick liegen Sorge, Überraschung und – ich weiß es nicht, aber vielleicht … Wir kennen uns wie viele Stunden? Zwei? In Filmen, also in wirklich schlechten, vor Klischees triefenden Filmen, solche, die ich manchmal sehe, aber nie zugeben würde, dass ich sie sehe – wäre das jetzt die Szene, wo sich die Unbekannte ihrem Retter an den Hals wirft und das Handtuch ganz sacht auf den Boden gleitet. Aber ich muss nur an das Sams im Spiegel denken und weiß, woran es scheitert. Und außerdem geht mit mir die Fantasie durch. Und dann ist der Moment auch schon vorbei. Denn Eddie reicht mir einen Stapel Kleidung, wobei Kleidung ein sehr weiter Begriff ist. Dicke Stricksocken, eine Boxershorts und ein verwaschenes T-Shirt, auf dem das Konterfei des Kojoten von Looney Tunes prangt. Road Runner steht darunter. Mir bleibt auch nichts erspart. Während ich mich anziehe, werkelt er in der Küche. Es gibt einen großen offenen Wohnbereich mit Kamin auf der einen und einer Kochzeile auf der anderen Seite.

„Steht dir!“ Eddie grinst, als ich in seinen Sachen vor ihm stehe.

„Soll ich jemanden anrufen? Oder dich nach Hause fahren?“

Oh, mein Gott! Wie können zwei harmlose Fragen einen Strom an Tränen lostreten? Ich heule. Wie ein Schlosshund! Schon wieder. Ich werde mir diesen Tag rot im Kalender markieren. Der Tag, bei dem bei mir die Dämme brachen. Ich habe wie viele Jahre lang nicht geweint? Als Ben mich verlassen hat – oder ich ihn, so genau weiß man das nicht, da war ich vor allem eins: wütend. Aber dieses Gefühl in einem See aus Selbstmitleid zu ertrinken, das ist neu. Das ist doch nicht Lila!

Eddie zieht mich zu sich heran. Er nimmt mich in den Arm. Er duftet nach – keine Ahnung. Er riecht nicht nach After Shave, Deo, Duschgel oder Parfüm. Er duftet wohl einfach nach Eddie. Die Umarmung dauert nicht lang. Und es gibt kein Handtuch, das ich hätte fallen lassen können. Und da sind auch immer noch die juckenden Pusteln auf meiner Haut.

Brav schlucke ich das Antiallergikum, das er mir reicht und trinke viel Wasser. Dann kuschele ich mich mit einer Decke auf einen grünen Ohrensessel. Die Federn geben leise quietschend nach unter meinem Gewicht. Ich lehne meinen Kopf auf ein Kissen und Eddie schiebt mir einen Hocker unter die Beine. Er legt mir mein Handy auf die Sessellehne und einen Zettel mit einer Nummer darauf.

„Brownie“, flüstere ich müde und erschöpft.

„Um den kümmere ich mich.“

Dann ist er verschwunden.

Ich habe einen Traum. Er ist klar. Kein Nebel. Nicht in Schwarz-Weiß, sondern in Farbe. Raupen kommen keine darin vor. Ich trete mit flammendem Haar und einem roten Kleid in einen Saal. Ich bin zu spät, alle anderen sind bereits auf ihren Plätzen. Vielleicht ein Konzert oder ein Theaterstück. Und ich suche meinen Sitz und alle Blicke folgen mir. Nicht wegen der Störung. Die ist es auch. Sie folgen mir, weil sie nicht anders können. Und ich gehe aufrecht, gerade, eine Haltung, die sagt, seht mich ruhig an, ich muss mich nicht klein machen, meine Schritte sind nicht suchend, nicht hektisch, ich setze einen Fuß vor den nächsten, ich weiß, wo ich hin will, ich genieße jede Bewegung wie einen Bühnenauftritt, so als wäre ich die Schauspielerin und nicht die, die am Ende klatscht. Und ich schäme mich nicht, weil man mich nicht übersehen kann, weil ich nicht wie alle anderen in ein vornehmes Schwarz gewandet bin, sondern in lautem Rot. Rot wie meine Haare.

Als ich erwache, ist mein erster Gedanke, dass ich meinen Frisörtermin vergessen habe. Vor zwei Wochen wäre das eine ausgewachsene Katastrophe gewesen. Mittlerweile sind meine Haare das geringste Problem. Und wenn ich irgendwann aus diesem anderen, großen Albtraum aufwache, buche ich einen Wellnessurlaub. Eine Schönheitsfarm. Eine Rundumerneuerung. – – Oder gar nichts von all dem? Vielleicht bin ich wie eine dieser Raupen. Ich verpuppe mich. Und aus der alten Lila wird eine neue Lila, die auf ihr altes Leben scheißt …

Mein Handy. Das Display zeigt leuchtend das lächelnde Gesicht meiner Schwester. Viola braucht nicht lange, um auf den Punkt zu kommen. „Sie hat mir dir geredet?“, fragt sie. Damit kann eigentlich nur eine Person auf diesem Planeten gemeint sein: meine Mutter.

„Hat sie denn mit dir geredet?“

„Natürlich. Sie hat mich sofort angerufen.“

Ich verstehe nicht, was sie meint. Viola wusste vor mir, dass meine Eltern mich nicht bei sich wohnen lassen wollen? Oder hat Viola ihre Finger im Spiel?

„Du hast ihnen dazu geraten?“

„Ja.“

„Das gibt`s doch gar nicht!“ Meine Schwester hat meinen Eltern den Rat gegeben, mich nicht bei sich aufzunehmen. „Warum?“

„Das liegt doch wohl auf der Hand.“

„Warum hast du das getan?“, wiederhole ich.

„Ist alles in Ordnung bei dir, Lila?“

„Was für eine bescheuerte Frage! Nichts ist in Ordnung.“

„Ich weiß“, Viola klingt nun versöhnlicher, „das ist ein ganz schöner Hammer. Aber man muss jetzt positiv denken. Es ist doch noch nichts verloren.“

Möchte sie mir jetzt einen Vortrag über positives Denken halten?

„Es tut mir, aber ich kann nicht sofort hier weg, aber ich komme, sobald es geht.“

„Du kommst?“

„Aber sicher! Ich lass dich doch jetzt nicht allein!“

Viola meint es ernst. Mit ihr hätte ich am wenigsten gerechnet.

„Kennst du dich mit Eichenprozessionsdingsbumsraupen aus?“

Viola hat keine Ahnung. Aber sie sagt, dass ich nicht an Nesselgift sterben werde. Da bin ich aber beruhigt. Ich quäle mich aus dem Sessel und spüre jeden Knochen. Ich strecke mich und gehe auf Zehnspitzen zum Fenster. Es ist spät geworden. Ein weißer Lieferwagen braust auf den Hof. Der Bewegungsmelder springt an und die Hofbeleuchtung. Die beiden dunklen Gestalten vom letzten Mal steigen aus. Brownie steht am Zaun des Geheges und macht einen Riesenzirkus. Die beiden tragen Handschuhe und ziehen eine Kiste aus dem Laderaum. Eddie kommt gelaufen. Die Frau zeigt auf Brownie. Eddie scheint ihr zu erklären, dass der fremde Hund, der wie wild bellt, zu mir gehört. Sie scheint not amused. Das sehe ich von hier. Sie stößt Eddie zur Seite, um die Kiste an ihm vorbei in den Schuppen zu tragen. Eddie will ihr helfen, aber sie geht nicht darauf ein. Die Frau und Eddie wirken wie ein angespanntes Ehepaar. Ich kenne ihn nun mittlerweile wie lange? Einen halben Tag. Ich habe kein Recht, auch nicht im hintersten Kellerwinkel meiner nicht ganz rund laufenden Gefühlszentrale, ein Fünkchen Eifersucht zu verspüren. Und doch. Es fühlt sich nicht gut, das muss ich zugeben. Die interessanten Männer sind bereits vom Markt. Wer hätte das gedacht.

Ich beschließe, Kalli anzurufen und nachzufragen, wann ich den Bulli abholen kann.

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