Reif für die Insel

„Du bist mir einen Gefallen schuldig!“ Pola klingt nicht begeistert. „Fuck!“ Sie klingt wirklich not amused. „Woher hast du meine Nummer?“

„Du weißt von wem.“ Ich habe genug Krimis gesehen. Keine Namen am Telefon. Wenn die Leitung abgehört wird? Klingt abwegig? Kann sein. Aber wenn Pola doch eine gesuchte Terroristin ist?

„Ich brauche Hilfe.“

Schweigen.

„Hier ist irgendetwas oberfaul. Was könnte Menschen dazu veranlassen, einen Hund zu kidnappen?“

„Hatten wir das nicht schon einmal?“ Ich kann mir ihr Gesicht ganz genau vorstellen. Sie zieht garantiert eine Augenbraue hoch und sieht mich spöttisch an. „Es geht jawohl immer ums Geld.“

„Um Geld?“ Ich tue nicht nur so. Ich verstehe es einfach nicht.

„Das Geschäft mit den Tieren ist in etwa so lukrativ wie das Handeln mit Drogen.“

„Drogen sind doch wohl eine andere Hausnummer.“

„Also, mal für Tieferbegabte. Züchter rufen für ihre Welpen Preise zwischen Tausend und Zweieinhalbtausend oder mehr Euros auf. Wenn jetzt jemand Welpen quasi vom Fließband produziert?“ Ich kann die Anführungsstriche hören, in die sie „produziert“ setzt. „Die Tiere sind nicht geimpft, nicht untersucht, sie werden unter erbärmlichen Umständen gehalten und vermehrt. Viele dieser Tiere sind krank. Aber die Hundemafia kassiert. Die Preise sind Dumpingpreise im Gegensatz zu denen der Hundezüchter.“

„Aber wie passt Brownie in das Muster?“ Schließlich ist er ein Rüde. Was mir auch erst spät aufgegangen ist, aber die Kidnapper werden wohl wissen, dass sie nicht hinter einer Welpengebärmaschine her sind.

„Keine Ahnung. Warum glaubst du überhaupt, dass etwas Kriminelles hinter der Sache steht?“

„Dieser schwarze Lieferwagen. Brownie würde nicht ohne Grund …“

Pola lacht. Sie lacht mich aus. „Weiß du, wie viele Hunde täglich ihren Besitzern entlaufen? Ich glaube, sie haben allen Grund dazu. Vielleicht sollte man lieber manche Tierhalter einsperren und nicht die Tiere.“

„Brownie ist nicht ohne Grund abgehauen. Da bin ich mir sicher. Die beiden zwielichtigen Gestalten waren auf jeden Fall nicht die rechtmäßigen Besitzer. Die Züchterin weiß von nichts. Ihr wurde Brownie gestohlen.“

„Und wie komme ich da ins Spiel?“

„Ich habe ein Kennzeichen, ein halbes Kennzeichen. Ich brauche einen Namen, eine Adresse.“

Schweigen. Ich höre, wie Pola atmet. „Pola?“

„Bin ich die Auskunft?“

„Ich dachte, du hättest Möglichkeiten …“

„Ich bin auf Bora Bora und lasse mir die Sonne auf die bleiche mitteleuropäische Brust scheinen.“

„Vielleicht hast du Kontakte. Oder du weißt, wen du fragen musst, irgendeine Idee. Das Kennzeichen SDT gehört zu einem schwarzen Lieferwagen. Ein VW Crafter. Älteres Modell.“

„Lila?“ Polas Stimme klingt leise, es knackt in der Leitung. „Die Verbindung ist ganz schlecht hier. Das Netz auf Samoa ist wirklich schlecht.“

Pola hat aufgelegt. Einfach so. Blöde Kuh. Ich wette, sie sitzt in einem Cafe in Friedrichshain und trinkt einen Hafermilch-Latte!

In der Pasewalker Straße finde ich das Hotel, von dem Marina sprach. Es ist nicht das einzige, an dem ich vorbeifahre. Das, was Marina mir genannt hat, kommt mir aber im Gegensatz zu den anderen bekannt vor. Also nicht das Hotel, sonder die Gegend. Brownie und ich waren hier. Gegenüber. Auf der anderen Straßenseite befindet sich das Shoppingparadies für Vierbeiner. Ich würde mich nicht wundern, wenn Brownie dort einen Boxenstopp eingelegt hätte.

Viola und Eddie steigen aus dem Jeep, als sie mich sehen. Eddie lächelt mich an. Etwas verlegen wirkt er. Aber ich weiß auch nicht so genau, was ich sagen soll. Da war diese wilde Gartenknutscherei und im nächsten Moment erfahre ich, dass ich eine Gefahr für die gute Sache bin. Eine undichte Stelle im Untergrund. Konnte ich ahnen, dass Pola und Age militante Tierschutzaktivisten sind? Und dass der gutaussehende, charmante Eddie – okay, charmant ist übertrieben, am Anfang war er ziemlich besserwisserisch, so von oben herab, also, woher sollte ich wissen, dass der Förster die beiden deckt? Niemand hat es für nötig gehalten, mich zu warnen, bevor ich mich bereit erklärt habe, zum Komplizen zu werden und das Fluchtauto zu fahren.

„Hi“, presse ich hervor und streiche mir eine rote Strähne aus dem Gesicht. „Hi“, antwortet Eddie und lächelt. Als wir uns zum ersten Mal begegnet sind, hat er mir eine Standpauke gehalten, weil er Brownie beim Wildern erwischt hat. Heute schweigen wir uns an.

Gut, dass Viola da ist. Ist das ein Déjàvu oder bin ich zum wiederholten Male einfach nur froh, meine Schwester an meiner Seite zu wissen? Dabei müsste ich eigentlich ein schlechtes Gewissen haben. Denn genau genommen ist sie nicht wegen mir hier. Unsere Mutter braucht uns jetzt. Und wir spielen Schnitzeljagd! Aber so ist es. Ich kann nicht anders. Ich bin ein Bluthund und habe selbst Witterung aufgenommen. Ich werde nicht ruhen, bis ich das wuschelige Fellmonster wieder habe.

„Ich weiß nicht, ob das hier Sinn macht“, gibt Viola zu bedenken, „außerdem muss ich zu Iris. Ich meine, unsere Mutter quält sich durch die Chemo und wir stehen hier rum.“

„Sie ist nicht der Typ zum Händchenhalten“, sage ich und bereue es sofort. Viola verschränkt die Arme vor der Brust. „Genau das ist dein Problem, Lila“, erklärt sie, „du denkst, dass du unsere Mutter kennst, aber du hast nur ein Bild von ihr vor Augen, dass du von ihr gezeichnet hast. Wenn du mal den Blickwinkel änderst, kannst du neue Seiten an ihr entdecken. Vielleicht ist sie ja ganz anders, als du sie dir ausmalst.“

„Oder auch nicht.“

„Und vielleicht stirbt sie.“

„Oder nicht.“

„Ich hoffe es“, Violas Stimme zittert. So kenne ich sie gar nicht. „Sonst wäre ich wirklich lieber bei ihr, um die Zeit, die uns bleibt, mit ihr zu verbringen und nicht auf der Suche nach einem Tier, das dir noch nicht einmal gehört.“

Viola hat recht – und auch wieder nicht. Hier geht es nicht darum, zwischen einem Menschenleben und einem Hundeleben abzuwägen. Es geht darum, das zu tun, was die Situation erfordert. Wenn ich Brownie wiederhabe, begleite ich meine Mutter gern zu ihrem nächsten Arzttermin. Wenn es nötig ist, halte ich dann sogar Händchen. Aber jetzt muss Susie noch einmal ihr Bestes geben, um mich zu meinem Findelhund zu führen. Und seltsamerweise bin ich überzeugt, dass ich damit genau im Sinne meiner Mutter handele.

„Wenn du willst kannst du meinen Wagen nehmen“, biete ich Viola an, „fahr zurück, ich schaffe das jetzt auch allein. Und mit Eddie.“

„Susie nicht zu vergessen“, verbessert er mich.

Als Susi ihren Namen hört, springt sie auf. „Mit deiner Hilfe werde ich ihn schon finden!“ Ich krauel Susie ordentlich durch und sie genießt die Extraportion Streicheleinheiten.

Viola seufzt und stemmt die Arme in die Hüften. „Na, sag schon, wie geht’s jetzt weiter?“

Da ist sie wieder, die große Schwester, die ihre kleine Schwester nicht auf halbem Weg alleinlassen würde. Ich grinse. „Hör auf zu grinsen, Lila!“, schimpft sie.

Also reiße ich mich zusammen und lasse mir meine Freude nicht allzusehr anmerken. „Ich war hier schon einmal“, erkläre ich, „nein, nicht hier, sondern gegenüber. Brownie hat sich über das Gratisfutter am Eingang hergemacht. Ich denke, dass er sich das in seinem großen Hundeschädel abgespeichert hat. In der Pasewalker Straße gibt es lecker Futter – für lau. Vielleicht wollte er mal wieder vorbeischauen und Hallo sagen.“

„Kundenbindung nennt man das, oder Lila?“ Viola grinst.

„Funktioniert vielleicht nicht nur bei Zweibeinern.“

Wir gehen auf die andere Straßenseite. „Wir brauchen noch einen Moment“, sagt Eddie. An seinem Gürtel hängt eine Silikonscheibe an einem kleinen Karabiner, die er jetzt zu einer Schale formt. Er gießt etwas Wasser hinein und hält sie Susie hin. „Es ist leichter für sie, wenn die Nase gut befeuchtet ist.“

Eddie ist der Mac Guyver unter den Förstern. Oder war es Crocodile Dundee, der immer und in jeder Situation das richtige Survivalkit hervorzaubern oder basteln konnte? Aber vermutlich liegt es bei Eddie nicht an seinem Beruf. Sehr wahrscheinlich sind alle Hundebesitzer, zumindest die guten, für jede Lebenslage gerüstet. Ich denke ja noch nicht einmal daran, selbst genug zu trinken.

Susie trinkt etwas, nicht viel, aber sie wirkt, als sei es ihr lästig, von ihrer eigentlichen Aufgabe abgelenkt zu werden. Was ihre Aufgabe ist, weiß sie ganz genau. Trotzdem hält Eddie ihr noch einmal Brownies Kuscheldecke unter die Nase. „Such, Susie“, flüstert er. Die Nasenflügel der Pointerhündin beben. Sie hört sich an, als hätte sie ihren Nasen-Suchapparat eingeschaltet, der sie sofort auf Kurs bringt. Tata! Sie läuft schnurstracks auf den Heimtierbedarf zu. Die Türen öffnen sich automatisch und schon ist sie drin. Schnurstracks läuft sie zu den Hundenäpfen. „Entschuldigung“, frage ich die Kassiererin, „haben Sie einen braunen Hund gesehen, ziemlich wuschelig, kann kaum aus den Augen gucken.“ Ich ziehe meine Zeichnung aus der Tasche und zeige sie ihr.

„Na, der hat uns die Näpfe alle jemacht! Dit is noch jar nich lange her. Janz alleen, der Kleene.“

Mein Herz macht einen Satz, einen freudigen Luftsprung. Brownie! Er hat es quer durch die Stadt hierher geschafft. Teufelskerl!

„Und dann?“

„Dann hab ick die Polizei gerufen. Und das Tierheim.“

„Und?“

„Als die kamen, war er weg. Sie wollten sich darum kümmern.“

„Die Polizei?“

„Nee, die Besitzer, die suchen schon nach ihm.“

Große Freude und tiefes Entsetzen liegen manchmal nah beieinander. Eben war ich mir noch sicher, dass wir der Hunde-Mafia einen Schritt voraus wären, jetzt sind wir bereits im Hintertreffen.

Viola zieht eine kleine Wasserflasche aus ihrem Rucksack. „Hier“, sie öffnet den Schraubverschluss für mich und hält sie mir hin. „Du bist ganz blass, Lila, trink mal etwas!“

Widerwillig nehme ich ein paar Schlucke stilles Wasser. Ich habe keinen Durst und keinen Hunger, obwohl ich seit dem Frühstück nichts gegessen habe. Heute morgen war die Welt noch fast in Ordnung. Brownie und ich waren zumindest zusammen. Hätte ich geahnt … ich hätte ihn niemals ins Tierheim gebracht. Ich blöde Kuh habe ihn auch noch ins Verderben kutschiert, habe ihn ausgeliefert, keine Ahnung, was ihn bei den finsteren Lieferwagen-Gestalten erwartet.

Susie will weiter. Sie kann gar nicht verstehen, warum wir uns in diesem Laden so lange aufhalten. Im Gegensatz zu Brownie lässt sie den Futternapf links liegen. Sie haben ihn wieder aufgefüllt. Trockene kleine Hundekekse bis zum Rand. Noch nicht einmal einen Probierhappen gönnt sich Susie davon. Dienst ist Dienst. Konzentriert scant sie den Raum. Ihr Körper steht unter Strom, ihre Nase ist damit beschäftigt, den typischen Brownie-Geruch unter all den anderen Gerüchen herauszufiltern. Duftrausch oder Kakophonie der Körperausdünstungen? Wer weiß das? Mein Deo hat auf jeden Fall den Geist aufgegeben. Um mich zu finden, braucht es keine Superspürnase. Vielleicht hätte ich nach der Gerichtsverhandlung mein Shirt wechseln sollen. Aber ist das wichtig? Der alten Lila wäre es nicht nur wichtig, sondern auch höchst peinlich gewesen, ihr Äußeres so ungepflegt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Die neue Lila freut sich auch auf eine Dusche. Heute Abend. Nach erfolgreicher Suche.

Susie zieht an der Leine. Sie will weiter. Brownies Spur führt über den Parkplatz. Er scheint sich fern der großen Straßen bewegt zu haben. Susie führt uns in die Marienstraße, von dort geht es kurz an den Kanal. Ich bin sicher, Brownie hat hier etwas getrunken. Dieses Trockenfutter macht schließlich durstig. Dann geht es weiter nach Norden. An einer Pulverlackierung vorbei. Eine grüne Fläche. Susie  schnüffelt, korrigiert sich noch einmal und nimmt dann den Weg über den Platz. Viola und ich müssen uns beeilen, um hinterherzukommen. Dann geht es wieder zurück zum Wasser. Ganz dicht am Nordgraben verläuft Brownies Spur. Susis Blick streift immer wieder auf die andere Seite. „Wir müssen irgendwo einen Übergang finden“, erklärt Eddie. „Brownie hat das Wasser überquert.“

Susie beschleunigt. Sie zieht. Eddie lässt seiner Hündin die Leine, die sie benötigt. Zwischen den Bäumen suche ich auf der anderen Seite die Gegend nach einem Hund ab. Parkende Autos, niedrige Reihenhäuser, grau-sandiger Putz. Etwas trist, denke ich noch, als sich zwischen den Autos ein dunkler Schatten bewegt. Ich bleibe stehen. Ein Hund. Braun. Wuschelig. Etwas tapsig. Vorsicht, Brownie, die Straße, möchte ich rufen, aber ich will ihn nicht erschrecken. „Da ist er“, sage ich. Die anderen bleiben stehen. An dieser Stelle gibt es keine Möglichkeit auf die andere Seite zu gelangen. Zumindest nicht trockenen Fußes. „Da vorn“, Eddie zeigt auf einen Übergang. Aber da sehe ich den schwarzen Lieferwagen. Er hält. Der Mann steigt aus. Er hält etwas in der Hand und drückt ab. „Brownie“, brülle ich. Zu spät. Ich schlage mich durch das Gestrüpp zum Kanal. Das Wasser reicht mir gerade mal bis zum Knie. Ich wate auf die andere Seite. Als ich die Straße erreiche, sehe ich nur noch die Rücklichter des Wagens.

Das gibt es doch gar nicht! Ich fluche. Mit den nassen Schuhe stampfe auf, dass das Wasser nur so aus meinen Turnschuhen spritzt. Ich führe mich wie Rumpelstizchen auf, das die Aufgabe, die ihm gestellt wurde, nicht lösen konnte. Dann breche ich in Tränen aus. Eddie ist derjenige, der mich in den Arm nimmt. „Wir finden ihn, bestimmt.“

„Er ist weg“, schluchze ich, „sie haben ihn.“

Viola ist ebenfalls fassungslos. „Das gibt`s doch gar nicht. Was sind das für Typen. Holen ein Gewehr heraus und schießen auf einen Hund?“

„Ein Narkosegewehr“, erklärt Eddie, „ich besitze auch so eins.“

Ich wische mir die Tränen von den Wangen. „Darf jeder Idiot so ein Gewehr besitzen?“

„Vielen Dank!“

„So meine ich das nicht, tut mir leid“, ich massiere mir die Schläfen. Nun kommt der Kopfschmerz.

„Dafür braucht man eine Berechtigung.“

„Die man wo bekommt?“

„Beim Landratsamt.“

„Ob wir darüber an den Typ rankommen?“

Ich habe keine wirklich gute Idee auf Lager. Meine Flyer habe ich wohl umsonst gedruckt. Ich sehe Eddie an. Dann Viola. Beide wirken ebenso ratlos wie ich.

„Wir brauchen eine Pause“, sagt Viola. „Ich schlage vor, wir fahren nach Hause. Du ziehst dich um, Lila. Wir essen etwas und überlegen in Ruhe, wie es weitergeht.“

Ich nicke. Nach Hause fahren, das meint wohl, zu unseren Eltern fahren. „Kommst du mit?“, frage ich Eddie. Über die Einladung habe ich nicht lange nachgedacht. Ich sehe Viola an. Sie zuckt mit den Achseln.

Ein helles Bling kündigt eine Nachricht an. Wir alle zücken unsere Handys. Aber es ist Eddie, der gemeint war. Er liest, blickt auf und grinst.

„Lust auf eine Luftveränderung?“

Ich verstehe nicht.

„Pola hat geschrieben. Hundefreunde gibt es überall. Auch bei der KFZ-Zulassungsstelle.“

Jetzt fällt der Groschen.

„Und da SDT weniger gebräuchlich ist als UM war es nicht ganz so schwer, an ein paar Daten zu kommen.“

Heute fallen Weihnachten und Geburtstag auf ein und denselben Termin. Das größte Geschenk wäre es, Brownie nun noch aus den Händen dieser skrupellosen Kidnapper zu befreien.

„Ich habe drei Namen.“ Er hält sein Telefon in die Luft. „Mit welchem fangen wir an?“

Eigentlich bin ich reif für die Insel. Bora Bora, Samoa, Tahiti? Müssen es für mich nicht sein. Mir reicht auch der Müggelsee, wenn mein Hund wieder da ist. Mein Hund. Ein besitzanzeigendes Fürwort. Da ist es wieder. Manchmal drückt sich in diesem kleinen Wort viel weniger ein Besitzanspruch aus, als eine Zugehörigkeit. Wir gehören zusammen. Mein Brownie und ich.

„Eine Luftveränderung täte uns bestimmt gut“, grinse ich. Die nassen Füße fühlen sich mit einem Mal nur noch halb so eklig an. „Wie wäre es, wenn wir in die Uckermark fahren?“

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